Der Jahresrückblick der ThomsLine

Endlich ist es soweit : Das Jahrbuch vom Thomaeum 20/21 ist fertig und unter den Schüler*innen und dem Kollegium verteilt. Um aber den Text noch einmal ein bisschen weiter zu verbreiten, wollen wir diesen auch auf der ThomsLine-Seite hochladen. So gibt es jetzt den Jahresrückblick des Thomaeum vom Anfang bis zum jetzigen Zeitpunkt.

Das Jahrbuch des Thomaeums

Das vergangene Schuljahr war für uns, die Redaktion der ThomsLine, ein sehr turbulentes – und nein, das nicht nur wegen Corona. Vieles hat sich verändert, neu strukturiert und zusammengerafft. Alles begann damit, dass die bisher leitende Lehrerin der Schüler*innenzeitung, Frau Borisova, die Schule gewechselt hatte und ein neuer Vorstand gefunden werden musste. Zu unserem Glück erklärten sich kurze Zeit später aber Herr Hubatsch und Frau Melis, auch die jetzigen Leitenden der Schülervertretung, dazu bereit, das damals noch kleine Grüppchen fleißiger Schüler*innen zu übernehmen.  

Es dauerte etwas, bis sich alles gefunden hatte, aber dank Teams konnte man die sonst in Präsenz stattgefundene Redaktionssitzung als Videokonferenz weiterhin umsetzen. Selbst wenn wir alle schon im Frühjahr 2021 das stundenlange Sitzen vor dem Laptop satt hatten, kam immer ein sehr interessanter, aber auch gelassener Ideenaustausch auf Augenhöhe zustande, in dem jede Meinung gehört wurde. Und wir machten uns wieder ans Schreiben, fleißiger als zuvor, denn innerhalb weniger Zeit wuchs die Redaktion ums Doppelte.  

Von heißen Diskussionen über aktuelle Themen bis zu kreativen Projekten von Schüler*innen aus dem Unterricht – wir versuchen, über alles zu berichten, was so am Thomaeum vor sich geht und was uns bewegt. In unseren Artikel kann man etwas dazulernen oder seine Langeweile vertreiben. Und wer keine Lust hat zu lesen, kann sich auch einfach Clips, Audios oder Rätsel ansehen bzw. anhören.  

Lohnt sich beispielsweise die Anschaffung eines digitalen Endgerätes für den Unterricht und welches Meinungsbild herrschte, als Ende Mai der Wechselunterricht bevorstand und wir nach so langer Zeit wieder vollständig in unseren Klassen sitzen sollten? Solchen und anderen aktuellen Themen versuchten wir uns in den letzten Monaten zu widmen und auch eure Sichtweisen einzubringen.  

Die von der ThomsLine gestaltete Jahrbuchseite

Ebenfalls durften zahlreiche Interviews mit Lehrer*innen und Referendar*innen nicht fehlen: Ein Interview zu Beginn und eines am Ende ihres Referendariats, ein schöner Artikel zum Jahr 2020 aus Sicht der Lehrer*innen und schlussendlich auch ein Jahresrückblick mit Frau Regh. Für die Lehrer*innen war dieses Schuljahr schließlich auch voller Höhen und Tiefen.  

Wir versuchen euch auch zu motivieren, inspirieren und zu helfen! Beispielsweise sprechen wir in dem Artikel über das Prokrastinieren das häufige Problem an, Aufgaben immer so weit wie möglich aufzuschieben, und geben Tipps, wie man aus dem wahrhaftigen Teufelskreis herauszukommen kann. Auch ans wichtige Thema Nachhaltigkeit sei gedacht: Wir haben 13 Tipps für ein umweltbewussteres Leben für euch zusammengestellt und wollen aufklären über das strittige Thema ,,Containern“. Gründe, warum ihr Bücher lesen solltet, haben wir auch noch auf Lager. Und für alle, die dadurch neugierig geworden sind, gibt’s auch noch Bücherempfehlungen aus der Redaktion und bald aus der gesamten Schulgemeinschaft – Stay tuned! 

Außerdem nutzen wir die Schüler*innenzeitung, um euch tolle Projekte aus Kunst und Kultur, die im Unterricht entstanden und sonst von anderen nicht gesehen worden wären, zu zeigen. Seien es die faszinierenden Handzeichnungen der EF, die süßen Sternzeichenbilder der 6d oder sogar die lustigen Sketche des Literaturkurses, in denen Märchen mal ganz anders auf die Bühne gebracht werden. Sie alle bekommen so einen Platz, an dem sie angeschaut und gewürdigt werden können – und wer weiß, wenn ihr euch im nächsten Schuljahr mal bei einem Projekt besonders viel Mühe gebt, könnte in der Schüler*innenzeitung ebenfalls davon erzählt werden. 😉  

Neben dem Schreiben stand aber auch noch ein anderer Aspekt im Vordergrund: Werbung! Wir mussten auf die Existenz der ThomsLine aufmerksam machen, um neue Leser*innen zu gewinnen. Denn wofür hat man schon eine Schüler*innenzeitung, wenn sie niemand liest?! Wir hatten viele Ideen: Angefangen mit unserem Newsletter mit Gewinnspiel, dann die Flyer, die Durchsage und schließlich dieser Text im Jahrbuch.  

***Kurze Werbepause***  

Sie suchen nach spannenden Artikeln und neuen Gesprächsthemen für die nächste peinliche Stille? Dann besuchen Sie thoms-line.thomaeum.de und abonnieren Sie am besten auch direkt unseren Newsletter! Auch der hier stehende QR-Code führt direkt zu unserer Website! 

***Aktuell. Online. ThomsLine.*** 

Äh…huch, da sind wir wieder. Wo sind wir stehen geblieben? Ach ja. 

Ganze 52 Artikel befinden sich zurzeit auf unserer Seite – Tendenz steigend – und unsere Redaktion zählt ganze 10 Mitglieder! In jedem Artikel steckt viel Liebe und Arbeit. Und was ihr euch in ein paar Minuten angeschaut, durchgelesen oder angehört habt, darin haben wir mehrere Stunden oder sogar Tage investiert. Es würde uns sehr viel bedeuten, wenn ihr auch mal vorbeischaut. Es lohnt sich!  

Wir sind unglaublich stolz, dass sich unser Baby weiterentwickelt und hoffen auf eine mindestens genau so tolle Arbeit im nächsten Schuljahr!  

Die Redaktion der ThomsLine 

Simon Sure, Fabian Scholz, Stefan Drobek, Viola Hinrichs, Clara Knuppertz, Marie Sieber, Leni Lohmöller, Lotte Schrörs 

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